Mietwagenwucher in Mailand?
abgelegt im Archiv Endverbraucher , Urlaub von Christoph Römer am 26.03.08
Der Anmieter hatte den Autoschlüssel eines Fiat Pandas nach dem Parken kurzerhand von Mailand mit nach Berlin genommen. Der Grund: Keine Spur von meiner Mietwagen-Firma. Kein Briefkasten geschweige denn ein richtiges Desk. und der Wechsel des Terminals kam nicht mehr in Frage. Warum? Vielleicht weil der Zeitpuffer zu klein war?
In Berlin angekommen teilte die Autovermietung (eine internationale Kette) dann mit, es sei alles kein Problem, der Schlüssel würde nach Mailand geschickt und der Fall wäre damit abgeschlossen. Doch dann geht der Ärger erst los. Zitat:
Umso erstaunter war ich, als aus Mailand Wochen später weitere Beträge von mir eingefordert wurden. Auf meiner nächsten monatlichen Kreditkartenabrechnung fand sich nun ein Betrag in Höhe von 200 Euro (anbei nur eine zehnstellige Vorgangsnummer). zudem erhielt ich auf dem Postweg eine Rechnung von 150 Euro für das Nachmachen eines Auto-Schlüssels.
Ich möchte jetzt nicht die ganze Story nacherzählen, die ja auch verlinkt ist. Doch neben dem Artikel weise ich auch auf die ungemein spannende Diskussion hin. War das Verhalten nun fahrlässig oder sind die Autovermieter wirklich so böse, wie der Autor meint - entscheiden Sie selbst.
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