Navi-Vergleich: Handy oder nicht?
abgelegt im Archiv Endverbraucher , Technik von Christoph Römer am 21.05.08
Im Spiegel findet sich aktuell ein großer Vergleichstest, der beide Formen der Navigation einander gegenüberstellt. Dabei geht es nicht nur um den Preis sondern auch um das Handling. Denn, wenn sich das Handy als genauso gut erweist: wozu braucht man dann noch ein zusätzliches Gerät?
Die in vielerlei Hinsicht einfachste Lösung auf diesem gebiet
ist der an das Telefonbuch "Das Örtliche" angebundene Ö-Navi. Dessen Software bekommt man kostenlos und sie läuft auf einer Vielzahl unterschiedlicher Handys. Installation und Konfiguration sind schnell erledigt, ein Online-Assistent hilft bei der Ersteinrichtung, so heißt es in dem Artikel. Doch braucht man zum Ö-Navi auch noch einen GPS-Empfänger, der nicht in jedem Handy eingebaut ist. Das kostet dann noch einmal runde 50 Euro.Ich kann und möchte nicht den gesamten Test nacherzählen. Doch das Ergebnis fällt wenig überraschend aus. Das TomTom ist natürlich überlegen, aber auch deutlich teurer. Deswegen rät der Spiegel:
Für alle Pragmatiker aber, die meist bekannte Wege fahren, die nicht ständig mit dem Auto unterwegs sind und sich deshalb nur gelegentlich von einem elektronischen Helfer den Weg weisen lassen müssen, ist das Ö-Navi besser geeignet.
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