Routenplaner werden immer mobiler
abgelegt im Archiv Technik von Christoph Römer am 17.12.07

Handys und mobile Taschencomputer gewinnen zwar mit dem Purzeln der mobilen Internetpreise an Bedeutung, sagt ADAC-Experte Satzger. "Aber das Eine wird das Andere nicht ersetzen, sondern ergänzen." Zudem sei das mobile Internet zwar in Deutschland inzwischen erschwinglich. Im Ausland allerdings werde das wegen der Roaming-Gebühren schnell ein teurer Spaß. "Da fährt man derzeit noch mit Navigations-Software oder -geräten wesentlich besser." wie bei PCWelt nachzulesen.
Desweiteren geht der Trend offensichtlich zur Interaktion zwischen Anwendungen am heimischen PC und dem Navigationsgerät. Beispiel ist die Software des ADAC, die am heimischen PC mit zahlreichen Informationen daherkommt, die einen mobilen Browser schlichtweg überfordern würden:
Das reicht von saisonalen Straßensperren, langfristigen Baustellen bis hin zu den Gebühren für Maut und Vignetten. Der ADAC hat auf seiner Software rund 14 000 Eintragungen zu Sehenswürdigkeiten in Europa, den Campingführer, den Skiguide sowie einen Hotel- und Restaurantführer integriert.
Doch können durch verschiedene Schnittstellen sämtliche gewählte Routen problemlos auf ein tragbares Navi übertragen werden.
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