Schnupfen beeinträchtigt die Fahrtüchtigkeit
abgelegt im Archiv Tipps von Christoph Römer am 26.12.07

Abhilfe schaffen da Medikamente, bei denen man allerdings aufpassen sollte, dass diese nicht die Reaktionsfähigkeit beeinträchtigen. So lesen wir:
Denn rund 20 Prozent aller Medikamente beeinträchtigen die Fahrtüchtigkeit. Laut der Überwachungsorganisation GTÜ ereignet sich jeder vierte Verkehrsunfall nach einer Medikamenteneinnahme. Dazu gehören auch rezeptfreie Arzneimittel wie Kombinationspräparate gegen Erkältungen. Sie können Wirkstoffe wie Antihistaminika enthalten, die die Reaktionsfähigkeit herabsetzen. Bei der Selbstmedikation sollten Autofahrer in der Apotheke deshalb gezielt nach Präparaten fragen, die die Fahrtüchtigkeit nicht einschränken.
Im schlimmsten Fall kann es passieren, dass man bei Einnahme der falschen Medikamente den Versicherungsschutz verliert und auch die Vollkasko des jeweiligen Autovermieters nicht mehr haftet.
Foto: Templermeister / Pixelio.de
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