Tanken mit Mietwagen

Tanken mit Mietwagen

Volltanken? Leerfahren? Oder am Ende sogar genau den Strich auf der Tankanzeige markieren?

Manche MietwagenkundInnen haben es schwer, wenn es ans Tanken geht. Dabei sind die Regelungen in aller Regel durchaus transparent und einleuchtend.

Wer einen Vertrag bei einem Autovermieter oder auch einem Mietwagenbroker unterschreibt, erhält neben dem Protokoll mit eventuell vorhandenen Kratzern auch ein gedrucktes Display einer Tankanzeige. Okay: Auf den Liter genau wird hier selten gemessen, doch kann durchaus zwischen voll, 3/4, 1/2 und leer unterschieden werden. Mitsamt des Übergabeprotokoll wird dann auch quittiert, wie voll der Tank bei Übergabe ist und beim Zurückbringen muss lediglich darauf geachtet werden, diesen Wert nicht zu unterschreiten. Thats it…

Nun gibt es einige Anbieter, die grundsätzlich vollgetankte Autos vermieten, was aber am prinzip nichts ändert, sondern die Übergabe lediglich vereinfacht. Denn voll ist nun einmal voll, wenn man mal die paar Kilometer zwischen Tankstelle und Rückgabestelle herauslässt.

Ärgerlich wird es nur dann, wenn man einen Wagen vollgetankt anmietet und leer abgibt. Denn dann entstehen Tankkosten und Berarbeitungsgebühren, die meist teurer zu Buche schlagen, als einfach zur nächsten “Tanke” zu fahren …

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Kategorie: Endverbraucher 3 Kommentare »

3 Reaktionen zu “Tanken mit Mietwagen”

  1. Carmen

    Ich empfinde die Regelung mit dem Volltanken am besten so entsteht kein Misstrauen.

    [Antwort]

  2. Autovermietung

    ich sehe das genauso. Wenn ich den wagen vollgetankt bekomme, kann ich direkt durchstarten ohne lästiges Halten und Tanken. Das man dann vor der Abgabe noch einmal volltankt sehe ich als keinen großen Umstand an. Ich glaube, das ist die einfachste Variante, zumindest für den Kunden.

    [Antwort]

  3. Emily

    ich sehe das genauso. Wenn ich den wagen vollgetankt bekomme, kann ich direkt durchstarten ohne lästiges Halten und Tanken. Das man dann vor der Abgabe noch einmal volltankt sehe ich als keinen großen Umstand an. Ich glaube, das ist die einfachste Variante, zumindest für den Kunden.

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