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Technik
von Christoph Römer am 10.09.07

Deuten die Bewegungsdaten des Fahrzeugs auf eine Stausituation hin, wird dies automatisch erkannt und über eine mobile Internetverbindung an die TrafLink-Datenbank gemeldet. Die Daten anderer TrafLink-Benutzer werden im selben Schritt auf das Navigationsgerät geladen und dort angezeigt. Jede Straße, auf der sich ein TrafLink-Benutzer mit seinem Fahrzeug bewegt, wird so in die Stauerfassung aufgenommen und überwacht. Durch die Internet-Verbindung zum TrafLink-System vergehen von der Meldung eines Benutzers bis zur Information aller anderen Benutzer nur Sekunden. Zusätzlich zum Staubeginn können über das TrafLink-System auch andere Informationen verteilt werden.
Vereinfacht ausgedrückt, könnte man hier auch von einer Art mobilem Web 2.0 für Verkehrsnachrichten sprechen, denn das User zu User- Konzept ermöglicht hier stetige Aktualität. Im UMTS-Report lesen wir weiter:
TrafLink wird momentan in einem Feldversuch getestet und wird bis zum Jahresende als Version 1.0 verfügbar sein. Das System wird als werbefinanzierte, kostenlose Version "TrafLink personal" und in den kostenpflichtigen Versionen "TrafLink professional" (ohne Werbung) und "TrafLink premium" (ohne Werbung und mit zusätzlichen Online-Funktionalitäten) angeboten.
Man darf gespannt sein ...
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Wong
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