USA: Autovermieter haben Probleme mit Umweltschutz

Die großen Autovermieter in den USA versuchen derzeit, ein ökologisches Image aufzubauen. Doch glaubt man einem Artikel in den Dallasnews, so scheint es gerade in diesem Bereich durchaus Probleme zu geben. So lesen wir:
Enterprise, Hertz and Avis are paying above-retail prices to get their hands on a few thousand hybrids. Enterprise already has 41,000 flex-fuel cars that can burn E85, the ethanol biofuel made mostly from corn. More than half the big threes rental fleets now average more than 28 miles per gallon on highways.
Gewiss: Die Umrüstung bedeutet einen eindeutigen Imagegewinn. Doch auf der anderen Seite stehen Mehrkosten und Probleme mit einer flächendeckenden Verfügbarkeit des Biosprits.
Es ist zu hoffen, dass es sich hier nur um “Kinderkrankheiten” handelt, die schnell überwunden werden, denn die Zukunft der Branche sollte durchaus grün sein – nicht nur aus Imagegründen.
Kategorie: Autovermieter, Endverbraucher, Expedienten Ein Kommentar »


am 2. Juni 2010 um 13:06 Uhr | #
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enjoy reading your post. great.
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