Versicherungspolicen für Mietwagennutzer
abgelegt im Archiv Recht von Christoph Römer am 22.07.07

"Auf der Straße passiert schnell mal was und besonders bei Ärger im Ausland zahlt sich eine Police aus", urteilt die Stiftung Warentest in der aktuellen Ausgabe ihres Magazins "Finanztest".
Gerade wenn es jenseits der deutschen Landesgrenzen gekracht hat und eine Schadenersatzforderung durchgesetzt werden soll, geht das nach den Angaben der Berliner Verbraucherschützer kaum ohne Hilfe eines Anwalts. Nötig werden könnten zudem noch Übersetzungsleistungen oder Einsatz eines Anwalts am Urlaubsort. Unversicherte Fahrer zahlen hier selber. Vom Unfallgegner bekommen sie das Geld in der Regel nur erstattet, wenn sie sich mit ihren Forderungen durchsetzen.
Dabei werden unterschiedliche Formen von Versicherungen unterschieden, je nachdem, ob man selber am Steuer sitzt, ausschließlich fremde Fahrzeuge lenkt oder beide Situationen abdecken möchte. Einen guten Überblick liefert n-tv. Dort werden auch konkrete Tipps und Angebote gegeben. Allgemein ist zu beachten:
Mit einer Fahrzeugversicherung ist immer ein einzelnes Fahrzeug versichert, ganz egal, wer damit unterwegs ist. Beim Fahrerrechtsschutz ist dagegen nur der Versicherungsnehmer geschützt und zwar nur dann, wenn er nicht im eigenen Auto fährt. Diese Police ist für berufliche Vielfahrer im dienstwagen
geeignet.[...] Eine Familienrechtsschutzversicherung bietet dagegen nicht nur den Fahrzeugschutz, sondern es sind neben dem Versicherungsnehmer auch die Familienmitglieder geschützt. Das gilt unabhängig davon, ob sie im eigenen Auto oder zum Beispiel mit einem Mietwagen unterwegs sind.Die Preise beginnen dabei bei rund 30 Euro jährlich, je nach Anbieter und Versicherungsschutz. Durchaus erschwinglich....
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Mietwagen Versicherung Verkehr
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