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Tipps
von Christoph Römer am 23.04.09

© weidegruen
Die Zahl der durch Marder verursachten Schäden ist laut dem Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) in den letzten Jahren drastisch gestiegen. Allein von 2004 bis 2007 gab es einen Anstieg um mehr als 26 Prozent auf 180 000 gemeldete Schadensfälle. Die Dunkelziffer dürfte nach Ansicht des Automobilclubs von Deutschland (AvD) deutlich höher liegen, da lediglich kaskoversicherte Fahrzeuge erfasst wurden.
Das berichtet die Auto-Presse und wer seinen Mietwagen ohne Kasko-Versicherung bucht, der kann sich nach einer Begegnung mit einem Marder ganz schön ärgern. Die Tiere zernagen so ziemlich alle weichen Materialien im Motorraum wie beispielsweise elektrische Leitungen, Wasserschläuche und Zündkabel.
Was aber tun gegen die bissige Bedrohung? Angeblich helfen Ultraschallgeräte, doch wenn sich die Marder an die Geräusche gewöhnt haben, dann muss schon zu drastischeren Maßnahmen gegriffen werden. Gemeint sind Elektroschocks, die so ähnlich funktionieren wie ein Elektrozaun.
Für den Kunden einer Autovermietung sind derlei Maßnahmen allerdings meist nicht machbar, es sei denn, die betreffende Anlage wurde bereits gekauft. So hilft es lediglich, den Wagen nicht im Freien stehen zu lassen oder aber vorher mit dem Autovermieter zu sprechen und zu klären, dass die Marder-Schäden Teil der Versicherung sind.
Sonst drohen unliebsame Überraschungen ...
Permalink: Wie schütze ich Mietwagen vor Mardern?
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Wong
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